
Die Sopranistin Laura Braun studierte an der Hochschule für Musik Nürnberg bei Prof. Íride Martínez und KS Prof. Brigitte Geller. Zudem erhielt sie Einflüsse in der Liedgestaltung von Marcelo Amaral.
Sie besuchte Meisterkurse u.a. bei Brigitte Fassbaender, Juliane Banse und Christiane Iven. Laura Braun ist Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes Nürnberg und der Fördergesellschaft der Hochschule für Musik Nürnberg. Sie wurde 2022 mit dem renommierten Trude Eipperle Rieger-Preis ausgezeichnet und in der Kritikerumfrage des Opernwelt-Jahrbuches als beste Nachwuchskünstlerin nominiert. Im Januar 2024 erhielt sie beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb den Sonderpreis Interpretation Auftragswerk (Jan Müller-Wieland (*1966): „Blind“ für Gesang und Klavier) und einen Teil des Preises der Walter Kaminsky-Stiftung. Daraus folgend sang sie am 21. Januar 2024 zusammen mit dem Pianisten Cole Knutson die Uraufführung von Müller-Wielands „Blind“ im Konzerthaus Berlin.
Laura Braun debütierte 2022 am Staatstheater Meiningen als Königin der Nacht in Mozarts Die Zauberflöte und war in der Spielzeit 2023/24 in dieser Partie sowohl am Theater Hof als auch am Staatstheater Meiningen zu sehen und zu hören.
In der Spielzeit 2024/25 steht sie als Lilla (Una cosa rara), Voix de ciel (Don Carlos), Planet (Castor et Pollux) und Barbarina (Le nozze di Figaro) auf der Bühne des Staatstheaters Meiningen.
Laura Braun arbeitete bereits mit Regisseur*innen, wie Adriana Altaras und Achim Freyer und Dirigenten, wie Killian Farrell und Christopher Moulds.
(Stand: Februar 2025)